Vor einigen Monaten wurde der Kulturinfarkt in den Medien heraufbeschworen. Vier Autoren stellten im selbsternannten Pamphlet die Frage ob man nicht einfach 50% der bisherigen Kulturförderung einsparen könnte. Das Buch sorgte für einen enormen Wirbel in der Kunst- und Kulturszene, doch hat das Buch auch eine nachhaltige Debatte über die Zukunft von Kunst- und Kultur angeregt? Ich sprach mit dem Kulturberater Christian Henner-Fehr unter anderem über diese Debatte aber auch über mangelnde Visionskraft, Storytelling, die Rolle des Geldes und alles läuft letztlich auf eine wichtige Frage hinaus, die sich die Kulturpolitik nicht eindeutig stellt: Warum brauchen wir Kunst und Kultur überhaupt?
Das Kulturmanagement Blog von Christian Henner-Fehr
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Overview of the Creative Class theory and the 3 Ts
Sleep No More – Theater in einem neuen Raum
Jeff Koons – Früher Broker, heute materiell erfolgreicher Künstler
Kunst und Kultur im Social Web: es fehlt an Vernetzung und Kooperation
Studiengang Kunst- und Kulturmanagement an der Karlshochschule

